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Kinder...

“An dem Tag, an dem wir voller Überzeugung sagen können, dass alle Kinder dieser Welt unsere Kinder sind, beginnt der Friede auf Erden”
-Hermann Gmeiner

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auf hebamme-juliafricke.de
Herzlich Willkommen
...auf meiner Seite! Schön, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben! 

Mein Name ist Julia Fricke, ich arbeite selbständig und freiberuflich in Hambühren (bei Celle), bin verheiratet und habe zwei Kinder. Ich bin Hebamme, liebe diesen Beruf und kann mir keinen passenderen für mich vorstellen.

Es ist jedes Mal ein Geschenk eine Frau bei der Schwangerschaft und dem Wochenbett unterstützen zu dürfen, ihr dabei das Gefühl ihrer eigenen Stärke und Fähigkeit zu vermitteln.
Ihr aufzuzeigen, dass es das Natürlichste der Welt ist ein Kind zu gebären und das sie dazu nicht viel mehr als ihre Kraft und ihren Willen braucht.

Bereits mit 7 Jahren wollte ich das erste Mal Hebamme werden, so hat es meine Mutter in meinem Kindertagebuch festgehalten.
Seit 2006 bin ich nun Hebamme, blicke mit Stolz auf die Erfahrungen zurück die ich bisher gesammelt habe und voller Vorfreude auf die die noch kommen werden.

So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich eingreifen - das ist eine meiner Devisen, denn je weniger eine Frau in ihrem “Geburtsrhythmus“ gestört wird umso besser kann sie meiner Meinung nach gebären.
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WICHTIG: Wir brauchen IHRE Hilfe!
Damit ihr auch in den nächsten Monaten und Jahren nicht auf eine gute Hebammenversorgung verzichten müsst, zeigt Solidarität zu "eurer" Hebamme und verschick gerne ein bis hundert Faxe an eure Krankenkasse,
den Spitzenverband der Krankenkassen oder auch das Bundesgesundheitsministerium.

 
Der Deutsche Hebammenverband hat Musterbriefe verfasst, diese Briefe bitte personalisieren und faxen. DANKE!!!
Musterbriefe für Eltern (WORD-Dokument):  DOWNLOAD
 
 
Krankenkassen verweigern ein akzeptables Angebot
Dezember 2011
Die Krankenkassen haben laut Presseberichten in den ersten drei Quartalen 2011 einen Überschuss von vier Milliarden Euro erziehlt. Umso unverständlicher und empörender für den Deutschen Hebammenverband, dass die Krankenkassen am 5. Dezember, dem vereinbarten Termin, den Hebammenverbänden kein neues Angebot vorgelegt haben.
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Wichtige Informationen zum plötzlichen Säuglingstod

Wir, die GEPS (=Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod ) als Elternselbsthilfeorganisation, haben Ende der 90er Jahre eine Recherche bei sämtlichen Babybettmatratzenherstellern in Deutschland durchgeführt, um herauszufinden, ob deutsche Kinderbettmatratzen diese chemischen Inhaltsstoffe [Verbindungen von Arsen, Antimon und Phosphor] enthalten, und welche Matratzen diese enthalten.

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Mein Gästebuch
Gefällt Ihnen meine Internetseite? Haben Sie alle gesuchten Informationen gefunden?
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Fällt Ihnen spontan etwas zur Verbesserung ein? 
Nehmen Sie doch an meiner
Unfrage teil oder hinterlassen
Sie mir einfach ein paar nette Zeilen im Gästebuch.
Ich würde mich sehr darüber freuen !!!
Hier geht's zum Gästebuch ...
 
Achtung: neue Umfrage !

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Väter bei der Geburt
Obwohl sie im Geburtsprozess selbst keine vorrangige Rolle spielen, sollten werdende Väter im Kreißsaal anwesend sein.
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Aktuelle Informationen zur Situation der Hebammen

Abgeordnete aller Fraktionen dankten der Petentin, der Vorsitzenden des Deutschen Hebammenverbandes (DHV) Martina Klenk, dafür, die prekäre Situation der Hebammen in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt zu haben.

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Stress in der Schwangerschaft - Allergierisiko?

März 2010  Allergien - In die Wiege gelegt ?

Jahr für Jahr reagieren immer mehr Menschen allergisch, etwa auf Pollen oder Hausstaubmilben.
Mediziner sind sich einig, dass die genetische Veranlagung das Risiko erhöht, eine Allergie zu entwickeln.
Ob das Immunsystem irgendwann verrückt spielt, hängt jedoch noch von vielen weiteren Faktoren ab.

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Fluor-Tabletten - Ja oder Nein?

Braucht das Neugeborene täglich Fluor-Tabletten?
Nein, denn vor dem 6. Lebensmonat sind aus zahnärztlicher Sicht keine Fluorisierungsmaßnahmen zur Karies-Prophylaxe erforderlich.
Karies ist keine Fluoridmangelerkrankung, daher ist die Einnahme von Fluor-Tabletten vor dem Durchbruch der ersten Milchzähne nicht wirksam
(Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, DGZMK März 2000).

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